Simon Halfmeyer „offene Systeme“
Der Düsseldorfer Künstler Simon Halfmeyer zeigt mit „offene Systeme“ neue Arbeiten der letzten zwei Jahre. Die für seinen Arbeitsprozess essenzielle Offenheit und Flexibilität wird immer deutlicher sichtbar. Halfmeyer spielt mit Verschiebungen, die als unvorhersehbare Entwicklungen gesehen werden können und die weitere Entstehung der Werke positiv beeinflussen. Es ist für den Betrachter leicht nachvollziehbar, dass sie ihren Ursprung in der Architektur und Botanik haben. Seine neuen Werke zeigen eine weitere Reduktion, die unsere Sehgewohnheiten herausfordert. Durchlässige Linienbänder, Kreise und geometrische Felder finden entweder ihre neue Autonomie in der Fläche oder greifen - optisch dreidimensional - in den Raum.











































